Die Dresdner Malerin Christine Schlegel

Christine Schlegel

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Home / Albums / Film und Performance / Date: May 31, 2017
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Film und Performance  18 of 30 / View all

„Die Filmfigur, die plötzlich lebendig wird und aus der Leinwand heraus ins Publikum steigt – phantastischer Traum von Kinogängern und bereits in Filmen thematisiert. Dabei blieb es aber beim Film im Film, die Personen blieben unangreifbar, Fiktion. Die Malerin und Experimentalfilmerin Christine Schlegel hat sich entschieden konsequenter mit der doppelbödigen Filmrealität befaßt: Ihre filmische Kunstfigur wird zum Mensch aus Fleisch und Blut und hinterläßt auf der Leinwand nur den leeren Fleck. Durch Bearbeitung, Bemalung und Kratzen des Negativs, und durch die Zusammenarbeit mit der Tänzerin gelingen ihr eindrucksvolle und überraschende Filmexperimente.“ (Bremer Blatt, 1988)

  1. "Strukturen" und "Wandlungen", Film und Bewegung mit Fine, 1984-1991

  2. "Strukturen" und "Wandlungen", Film und Bewegung mit Fine, 1984-1991

  3. "Strukturen" und "Wandlungen", Film und Bewegung mit Fine, 1984-1991

  4. "Strukturen" und "Wandlungen", Film und Bewegung mit Fine, 1984-1991

  5. "Strukturen" und "Wandlungen", Film und Bewegung mit Fine, 1984-1991

  6. "Strukturen" und "Wandlungen", Film und Bewegung mit Fine, 1984-1991

  7. Filmfoto zu "Ein Abendmahl", 1984

  8. „Figur in Projektion“, Studio Bildende Kunst, Baumschulenweg, Berlin 1992

  9. Performance "Cocartoon" Teil 3 "Apokalypso", 35mm-Film, 1996

  10. Still aus "DerTagtraum", Super8 Film, 1984

  11. Foto zum Filmdreh "Rodarquilar", 1994

  12. Foto zum Filmdreh "Rodarquilar", 1994

  13. "Strukturen" und "Wandlungen", Film und Bewegung mit Fine, 1984-1991

  14. Filmfoto zu "Ein Abendmahl", 1984

  15. Still von Fine aus "Treibhaus", Super8 Film, 1984

  16. Performance mit Fine zur Ausstellung Galerie Nord, 1985 / © Th. Florschuetz

  17. Performance mit Fine zur Ausstellung Galerie Nord, 1985 / © Th. Florschuetz - "Für die Eröffnung der Ausstellung in der Galerie Nord, wickelte Christine Schlegel Fine in Transparentpapier ein und legte sie bewegungslos auf den Tisch. Alle Besucher hofften und glaubten es würde sich das Buffet darunter befinden, denn zu dieser Zeit wurden oft Brote so verpackt. Als Gottfried Rösler sich mit den ersten Schlagzeuglauten Gehör verschaffte, begann Fine sich langsam aus dem Papier zu befreien, um eine Figur zu bauen, die sie anschließend zu wilden Schlagzeugwirbeln zerstörte."

  18. Still von Fine aus "Der Weiße Traum", Super8 Film, 1984

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